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	<title>Fischereiverein Äsche</title>
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	<description>Villacher Fischereiverein seit 1924</description>
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		<title>Auszug aus der Seen- und Flu&#223;- Verkehrsordnung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[ Flaggen und Bälle
§ 19. (1) Die in dieser Verordnung vorgeschriebenen Flaggen und Bälle dürfen nicht verschmutzt und ihre Farbe nicht verblasst sein; Flaggen müssen rechteckig und mindestens 0,6 m hoch und breit sein. Bälle müssen einen Durchmesser von mindestens 0,6 m haben.
(2) Anstelle von Flaggen dürfen Tafeln gleicher Größe und Farbe verwendet werden. Bälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://www.aesche.at/wp-content/uploads/achtung.png"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 5px 5px 0px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="achtung" border="0" alt="achtung" align="left" src="http://www.aesche.at/wp-content/uploads/achtung_thumb.png" width="230" height="202" /></a> Flaggen und Bälle</b></p>
<p>§ 19. (1) Die in dieser Verordnung vorgeschriebenen Flaggen und Bälle dürfen nicht verschmutzt und ihre Farbe nicht verblasst sein; Flaggen müssen rechteckig und mindestens 0,6 m hoch und breit sein. Bälle müssen einen Durchmesser von mindestens 0,6 m haben.</p>
<p>(2) Anstelle von Flaggen dürfen Tafeln gleicher Größe und Farbe verwendet werden. Bälle dürfen durch Einrichtungen ersetzt werden, die aus der Entfernung das gleiche Aussehen haben.</p>
<p> <span id="more-308"></span>
</p>
<p><b></b></p>
<p><b>Bezeichnung der Fischereifahrzeuge</b></p>
<p><b></b></p>
<p>§ 30. (1) Fahrzeuge der Berufsfischer dürfen beim Fang einen von allen Seiten sichtbaren weißen Ball führen, der mindestens 1 m über dem Schiffskörper angebracht sein muss.</p>
<p>(2) Fahrzeuge, von denen aus mit der Schleppangel gefischt wird, müssen eine weiße Flagge führen.</p>
<p><b>Uferzonen</b></p>
<p>§ 61. (1) Motorfahrzeuge dürfen auf Seen, ausgenommen zum An- oder Ablegen oder zum Stilliegen, nicht näher als 200 m an das Ufer oder dem vorgelagerten Schilfgürtel heranfahren (Uferzone). Mit Ausnahme der Vorrangfahrzeuge müssen sie dabei den kürzesten Weg nehmen und dürfen nicht schneller als 10 km/h fahren. Berühren oder überschneiden einander die Uferzonen, darf nur in der Mitte des Gewässers und nicht schneller als 25 km/h gefahren werden; soweit Untiefen dies nicht zulassen, ist der nach den Umständen größtmöchliche Abstand vom Ufer einzuhalten.</p>
<p>(2) Abs. 1 gilt nicht für Motorfahrzeuge die ausschließlich mit elektrischem Maschinenantrieb mit einer Antriebsleistung von weniger als 500W ausgestattet sind, sowie mit Ausnahme der Geschwindigkeitsbeschränkung nicht für Fahrzeuge der Berufsfischer, die den Ball gemäß § 30 Abs. 1 führen, sowie für Fahrzeuge der Wasserverwaltung und des gewässerkundlichen Dienstes.</p>
<p>(3) In den für den Wassersport bestimmten Start- und Landegassen und Sportzonen richtet sich die Geschwindigkeit abweichend von Abs. 1 nach den Bestimmungen des § 41.</p>
<p>(4) Bestände von Wasserpflanzen, wie Schilf, Binsen oder Seerosen, dürfen nicht befahren werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brachsenb&#228;llchen mit Kapernso&#223;e</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten

500 g Brassenfilet
1 geviertelte Zwiebel
1 Bund krause Petersilie
1 Scheibe entrindetes Fein- oder Weißbrot
2 EL Zitronensaft
2 Eiweiß
3 Eigelb
1 EL milder Senf
10 EL süße Sahne
2 EL gekörnte Gemüsebrühe
3 EL Kapern
1 EL Kapernlake
5 EL Butter
Mehl
Salz
Zucker
Pfeffer (weiß)

&#160;
 
Fischfilet und Eier vor der Zubereitung kühl stellen. Die kalt gespülten Filets trocken tupfen, grob zerteilen, salzen und schwach pfeffern. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>500 g Brassenfilet</li>
<li>1 geviertelte Zwiebel</li>
<li>1 Bund krause Petersilie</li>
<li>1 Scheibe entrindetes Fein- oder Weißbrot</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
<li>2 Eiweiß</li>
<li>3 Eigelb</li>
<li>1 EL milder Senf</li>
<li>10 EL süße Sahne</li>
<li>2 EL gekörnte Gemüsebrühe</li>
<li>3 EL Kapern</li>
<li>1 EL Kapernlake</li>
<li>5 EL Butter</li>
<li>Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>Pfeffer (weiß)</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p> <span id="more-305"></span>
<p>Fischfilet und Eier vor der Zubereitung kühl stellen. Die kalt gespülten Filets trocken tupfen, grob zerteilen, salzen und schwach pfeffern. Mit dem zerteilten Brot, der gespülten und gezupften Petersilie und der geviertelten Zwiebel zweimal durch die feine Scheibe des Fleischwolfes drehen.   <br />2 EL Zitronensaft, 2 Eigelb, 1 EL Senf, 4 EL Sahne, 1/2 TL Zucker sowie anschließend die zwei steifgeschlagenen Eiweiß in die Farce einrühren. 2 Liter Wasser mit der gekörnten Brühe und je einem knappen TL Salz und Zucker aufkochen. Dann Hitze reduzieren. Auf einem in kaltes Wasser eingetauchten Esslöffel die Klöße mit Hilfe eines zweiten Esslöffels oval ausformen und direkt vom Löffel in die leicht köchelnde Brühe geben. Wenn die Bällchen zirka drei Minuten lang aufgeschwommen sind, werden sie vorsichtig mit einer Schöpfkelle herausgehoben.</p>
<p>Soße: 3/4 Liter der Brühe durchsieben. Butter im Topf schmelzen, 4 EL Mehl einrühren, dann mit der gesiebten Brühe klumpenfrei aufrühren. Kapern und Kapernlake zugeben. 1 Eigelb und Sahne glatt in die Soße rühren. Mit Zucker und Salz abschmecken.   <br />Beilage: Salzkartoffeln sowie ein mild angemachter Tomatensalat.</p>
</p>
<p>Danke an Fisch und Fang und Jürgen Lorenz</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p><strong><em>Fredi Thurner</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fischereiverb&#228;nde in K&#228;rnten</title>
		<link>http://www.aesche.at/?p=304</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 05:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aesche.at/?p=304</guid>
		<description><![CDATA[Die Interessensvertretung der Fischereiausübungsberechtigten sind die Fischereiverbände. Jeder Bezirk in Kärnten hat einen Revierverband, wobei Klagenfurt – Land und Stadt und Villach – Land und Stadt je einen Revierverband bilden.
Es gibt acht Fischereirevierverbände:

Feldkirchen
Hermagor
Klagenfurt – Land
St. Veit an der Glan
Spittal an der Drau
Villach – Land
Völkermarkt 
Wolfsberg

Die Revierverbände sind Körperschaften öffentlichen Rechts. Die Aufgaben der Fischereirevierverbände sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Interessensvertretung der Fischereiausübungsberechtigten sind die Fischereiverbände. Jeder Bezirk in Kärnten hat einen Revierverband, wobei Klagenfurt – Land und Stadt und Villach – Land und Stadt je einen Revierverband bilden.</p>
<p>Es gibt acht Fischereirevierverbände:</p>
<ul>
<li>Feldkirchen</li>
<li>Hermagor</li>
<li>Klagenfurt – Land</li>
<li>St. Veit an der Glan</li>
<li>Spittal an der Drau</li>
<li>Villach – Land</li>
<li>Völkermarkt </li>
<li>Wolfsberg</li>
</ul>
<p>Die Revierverbände sind Körperschaften öffentlichen Rechts. Die Aufgaben der Fischereirevierverbände sind im K-FG§ 49 geregelt. Die Organe der Revierverbände sind: </p>
<ol>
<li>der Fischereirevierausschuß</li>
<li>der Vorsitzende</li>
<li>die Rechnungsprüfer</li>
</ol>
<p>Jeder Revierausschuß besteht aus sieben Mitgliedern die auf Dauer von vier Jahren gewählt werden. Die Organe der Fischereiverbände üben ihre Funktion ehrenamtlich aus. Sie haben jedoch Anspruch aus dem Ersatz der mit der Ausübung ihrer Funktion verbundenen Sachaufwendungen und Reisekosten. Für jedes Fischereirevier ist vom Fischereiausübungsberechtigten ein jährlicher Revierbeitrag zu errichten. Die Revierverbände unterliegen der Aufsicht des Landes.</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Obmann Kurt Schneider</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berbackene Karpfenschnitten</title>
		<link>http://www.aesche.at/?p=268</link>
		<comments>http://www.aesche.at/?p=268#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aesche.at/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten

1,6 kg Karpfenkarbonaden 
Saft von zwei Zitronen 
4 EL Sonnenblumenöl, 
2 Eigelb 
2 EL Frischkäse (Doppelrahmstufe) 
8 EL gemahlene Mandeln 
3 TL Meerrettich aus dem Glas 
150 g Butter 
4 mittelgroße Tomaten 
4 halbierte Pellkartoffeln 
je 1/2 Bund Petersilie und Estragon 
Salz, Pfeffer (weiß) 

&#160;
 
Den ausgenommenen Karpfen säubern, kalt spülen und entschuppen. Flossen entfernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong></p>
<ul>
<li>1,6 kg Karpfenkarbonaden </li>
<li>Saft von zwei Zitronen </li>
<li>4 EL Sonnenblumenöl, </li>
<li>2 Eigelb </li>
<li>2 EL Frischkäse (Doppelrahmstufe) </li>
<li>8 EL gemahlene Mandeln </li>
<li>3 TL Meerrettich aus dem Glas </li>
<li>150 g Butter </li>
<li>4 mittelgroße Tomaten </li>
<li>4 halbierte Pellkartoffeln </li>
<li>je 1/2 Bund Petersilie und Estragon </li>
<li>Salz, Pfeffer (weiß) </li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p> <span id="more-268"></span>
<p align="justify">Den ausgenommenen Karpfen säubern, kalt spülen und entschuppen. Flossen entfernen sowie den Fisch in zirka drei Zentimeter dicke Karbonaden schneiden.Bei größeren Karpfen ist der Einsatz einer Eisensäge zum sauberen Durchtrennen der Hauptgräte sehr hilfreich. Karbonaden mit Zitronensaft beträufeln. Bratblech mit vier Esslöffel Öl ausreiben. Dann die Karbonaden mit Küchenpapier trockentupfen, salzenund pfeffern. Eigelb mit dem Frischkäse glattrühren. Die gemahlenen Mandeln sowie den Meerrettich einmengen und salzen. Karbonaden auf das Bratblech legen, und die oberen Bereiche mit der angerührten Paste bestreichen. Tomaten sowie Kräuter kalt spülen. Tomaten oben kreuzweise einritzen, in die Bauchhöhlen der Karbonaden setzen, salzen und mit Butterflocken belegen. Kartoffeln auf dem Blech verteilen, salzen und ebenfalls mit Butterflocken versehen. Das Blech in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) schieben, dann alles bei 175 Grad 24 Minuten überbacken. Restliche Butter schmelzen und mit zweieinhalb Esslöffel Zitronensaft verrühren. Das Gericht mit Petersilie und Estragon (grob gezupft) garnieren. </p>
<p>Ideal dazu: ein mild angemachter Salat.</p>
<p>Guten Appetit</p>
<p><strong><em>Fredi Thurner</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zanderfilets mit Kartoffelkruste</title>
		<link>http://www.aesche.at/?p=267</link>
		<comments>http://www.aesche.at/?p=267#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aesche.at/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten

Ein zirka zwei Kilogramm schwerer Zander
 400 Gramm Salzkartoffeln, ein Apfel
zwei Eigelb, 300 Gramm Champignons
Saft einer halben Zitrone
je ein Bund Dill und glatte Petersilie
eine Zwiebel
60 Gramm Butter
Öl
40 Gramm Streifen von durchwachsenem Speck
40 Gramm Emmentaler Käse (gerieben)
ein EL Meerrettich aus dem Glas
ein EL Senf
ein EL gekörnte Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer (weiß)

 
Zubereitung    Den ausgenommenen Zander kalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zutaten</b></p>
<ul>
<li>Ein zirka zwei Kilogramm schwerer Zander</li>
<li> 400 Gramm Salzkartoffeln, ein Apfel</li>
<li>zwei Eigelb, 300 Gramm Champignons</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>je ein Bund Dill und glatte Petersilie</li>
<li>eine Zwiebel</li>
<li>60 Gramm Butter</li>
<li>Öl</li>
<li>40 Gramm Streifen von durchwachsenem Speck</li>
<li>40 Gramm Emmentaler Käse (gerieben)</li>
<li>ein EL Meerrettich aus dem Glas</li>
<li>ein EL Senf</li>
<li>ein EL gekörnte Gemüsebrühe</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer (weiß)</li>
</ul>
<p> <span id="more-267"></span>
<p align="justify"><b>Zubereitung</b>    <br />Den ausgenommenen Zander kalt spülen und filetieren. Flossen entfernen. Filets mit Zitronensaft säuern. Zwiebel pellen und vierteln. Apfel schälen, entkernen, vierteln. Pilze putzen und halbieren. Kräuter spülen, trocken schwenken. Die Salzkartoffeln mit dem Apfel, der Zwiebel, zwei Eigelb, einem EL Meerrettich, einem EL Senf, einem EL gekörnte Brühe und 1/4 TL Salz im Mixer pürieren.    <br />Bratblech mit Öl ausreiben. Filets trocken tupfen, salzen, pfeffern, auf das Bratblech legen. Nun Kartoffelmus dick auf die Filets auftragen. Mit Käse bestreuen und mit Speckstreifen belegen. Pilze um den Fisch verteilen, salzen sowie pfeffern. Butterflocken auf Fisch und Pilze verteilen. Eine knappe Tasse heißes Wasser angießen.    <br />Backofen bei 250 Grad vorheizen. Fisch auf mittlerer Schiene bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) zirka 25 Minuten gar backen. Pilze während der Garung zwei Mal mit dem Buttersud benetzen. Vier Minuten vor Beendigung der Garzeit die grob gezupften Petersilienblätter unter die Pilze mengen. Fischfilets mit zwei Pfannenhebern vorsichtig vom Blech auf Servierplatte legen. Die vom Stengel gezupften Dillspitzen auf dem Fisch verteilen.</p>
<p>Mahlzeit</p>
<p><strong><em>Fredi Thurner</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fisch des Jahres 2010</title>
		<link>http://www.aesche.at/?p=287</link>
		<comments>http://www.aesche.at/?p=287#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 22:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aesche.at/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[ Der Fisch des Jahres 2010 – die Karausche (Carassius carassius). 
Das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt. Damit soll ein wenig bekannter, aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zudem soll darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.aesche.at/wp-content/uploads/fischjahres.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="fischjahres" border="0" alt="fischjahres" align="left" src="http://www.aesche.at/wp-content/uploads/fischjahres_thumb.jpg" width="260" height="169" /></a> Der Fisch des Jahres 2010 – die Karausche (Carassius carassius). </strong></p>
<p>Das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt. Damit soll ein wenig bekannter, aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die Karausche durch Gefährdung und Verlust ihrer Lebensräume in unseren heimischen Gewässern immer seltener wird. Die Karausche ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt lebt sie in kleinen, pflanzenreichen und stehenden Gewässern, kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen und gilt deshalb im Tierreich als „Meister im Luftanhalten“.</p>
<div><span id="more-287"></span></div>
<p>Über den Winter verfällt die Karausche, eingegraben im Schlamm, in eine Art Winterstarre und kann sogar vom Eis eingeschlossen überleben. Ihr Stoffwechsel ist dann deutlich eingeschränkt. Sobald die Temperaturen steigen erwacht die Karausche wieder zum Leben.   <br />Die Karausche gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Sie hat einen gedrungenen, hochrückigen Körper und ein kleines, endständiges Maul. Die Färbung ist grau über grünlich bis zu messinggelb. Sie ist leicht mit einem jungen Karpfen zu verwechseln, hat aber im Gegensatz zu diesem keine Barteln. Leicht zu verwechseln ist sie mit dem ebenfalls zu den Karpfenfischen gehörenden Giebel.</p>
<p>Die mittleren Größen liegen bei 20 bis 35 cm, wobei auch eine Länge von 50 cm und ein Gewicht von mehr als 3 kg möglich sind.   <br />Karauschen ernähren sich von Kleintieren aller Art, wie z.B. Zuckmückenlarven, Wasserflöhen, Würmern und Schlammschnecken sowie pflanzlichen Stoffen.    <br />Die Geschlechtsreife tritt meist im dritten bis vierten Lebensjahr und bei einer Länge von 10 bis 15 cm ein. Die Karausche ist ein Sommerlaicher. Von Mai bis Juli heften die Weibchen 150.000 bis 300.000 klebrige, 1 bis 1,5 mm große Eier portionsweise an Wasserpflanzen.    <br />Je nach Wassertemperatur schlüpfen die Larven nach drei bis sieben Tagen. Nach drei bis vier Jahren werden sie mit einer Länge von etwa 8 bis 15 Zentimeter geschlechtsreif.    <br />Die Karausche ist heute über nahezu ganz Europa verbreitet und fehlt nur in Spanien, Mittel- und Süditalien sowie in Nordfinnland. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist nicht genau nachweisbar und liegt vermutlich in Osteuropa und Asien.    <br />In unseren heimischen Gewässern ist in den vergangenen Jahren ein starker Rückgang der Karausche zu beobachten. Sie gilt als stark gefährdete Art, in Bayern steht sie auf der Vorwarnliste. Die Ursachen hierfür liegen in erster Linie in der Veränderung ihres Lebensraumes durch Ufer- und Querverbauungen, Regulierungsmaßnahmen oder Schadstoffbelastungen, wovon natürlich auch alle anderen Fischarten betroffen sind.    <br />Die Karausche bevorzugt dicht verwachsene kleine Auengewässer, die gelegentlich überflutet werden. Der Verbau von flachen Uferzonen wirkt sich daher besonders nachteilig auf die Bestände aus. Besonders für die Karausche ist es daher wichtig mehr Überschwemmungsgebiete zu schaffen damit sie sich wieder in kleinen Auentümpeln ausbreiten kann.    <br />Schutz und Wiederherstellung des natürlichen Lebensraums kommen übrigens nicht nur der Karausche zugute, sondern sichern vielen verschiedenen Arten, die durch menschliche Eingriffe in die Gewässerstrukturen in ihrem Fortbestand gefährdet sind, das Überleben.</p>
<p><strong>Foto: Wolfgang Hauer</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestands und Hegefischen 2010</title>
		<link>http://www.aesche.at/?p=270</link>
		<comments>http://www.aesche.at/?p=270#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren streichen sich die Petrijünger im Villacher Raum einen Termin in ihrem Kalender rot an, nämlich die Einladung des FV Äsche zum Anfischen an der Drau mit anschließendem geselligem Gedankenaustausch.
2010 war es am Sonntag, dem 18. April wieder soweit!
Über 300 Fischer und 40 Jungfischer konnte Obmann Kurt Schneider begrüßen. Nach dem Willkommensgruß gab’s traditioneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.aesche.at/wp-content/gallery/cache/148__320x240_dsc04099-small.jpg" alt="SONY DSC" title="SONY DSC" />
</a>
Seit Jahren streichen sich die Petrijünger im Villacher Raum einen Termin in ihrem Kalender rot an, nämlich die Einladung des FV Äsche zum Anfischen an der Drau mit anschließendem geselligem Gedankenaustausch.</p>
<p>2010 war es am Sonntag, dem 18. April wieder soweit!</p>
<p>Über 300 Fischer und 40 Jungfischer konnte Obmann Kurt Schneider begrüßen. Nach dem Willkommensgruß gab’s traditioneller Weise ein kleines Eröffnungskonzert durch die Villacher Jagdmusik, einem Partner der „Äsche“.</p>
<p><span id="more-270"></span></p>
<p>Man musste allerdings bei nasskaltem Wetter mit klammen Fingern den Köder auswerfen. Wie immer war für Behinderte ein Platz reserviert und auch die Jugendgruppe befischte einen reservierten Abschnitt. Die Drau war klar und es gab sehr gute Ausfänge.</p>
<p>Leider hatte der Wettergott kein Einsehen und wer nicht wasserdichte und warme Kleidung trug, den hielt es nicht lange beim Wasser und auch nicht beim gemütlichen Beisammensein im AHP Werksgelände, das dankenswerter Weise für dieses Fischerfest jedes Jahr von der AHP zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Trotz des schlechten Wetters hatte es sich Bgm. Manzenreiter wie die Jahre zuvor nicht nehmen lassen den Äschefischern einen Besuch abzustatten. Er dankte für die vorbildliche Organisation und das rege Vereinsleben. Traditionell wurden die größten Fänge von Bach- Regenbogenforelle und Saibling ausgezeichnet. Die glücklichen Fänger: Christine Willmann, Gerhard Loitsch und Klaus Brajkovc.</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-13-270">


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	</div>
	
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<title>Fliegenschn&#252;re</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[ A.F.T.M.A.:
kurz für &#8220;American Fishing Tackle Manufactures Association&#8221; (Verband der amerikanischen Hersteller von Angelgeräten). Den deutschen Anglern bekannt durch die Einteilung standardisierter Schnurgewichtsklassen für das Fliegenfischen. Sie reichen von Klasse 1 (für das extrem leichte Fischen auf kurze Distanzen, Zielfische z.b. Rotfeder) bis zur Klasse 15 (superschweres Salzwasserfliegenfischen auf Marline oder Tarpons). Ausschlaggebend ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="display: inline; margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0px;" title="fliegenschnur" src="http://www.aesche.at/wp-content/uploads/fliegenschnur.png" border="0" alt="fliegenschnur" width="143" height="169" align="left" /> A.F.T.M.A.:</strong><br />
kurz für &#8220;American Fishing Tackle Manufactures Association&#8221; (Verband der amerikanischen Hersteller von Angelgeräten). Den deutschen Anglern bekannt durch die Einteilung standardisierter Schnurgewichtsklassen für das Fliegenfischen. Sie reichen von Klasse 1 (für das extrem leichte Fischen auf kurze Distanzen, Zielfische z.b. Rotfeder) bis zur Klasse 15 (superschweres Salzwasserfliegenfischen auf Marline oder Tarpons). Ausschlaggebend ist das Gewicht der ersten 30 Fuß (9,14 Meter) der Schnur, die als Wurfgewicht eingesetzt werden.</p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<p>7,8 Gramm entspricht der A.F.T.M.A.-Klasse 4;<br />
9,1 Gramm = Klasse 5;<br />
10,4 Gramm = Klasse 6;<br />
12 Gramm = Klasse 7;<br />
13,6 Gramm = Klasse 8;<br />
15,6 Gramm = Klasse 9.</p>
<p>Analog dazu werden auch Fliegenruten in A.F.T.M.A.-Klassen unterteilt. Folgende sind die in Österreich gebräuchlichsten: Klasse 3 bis 5 (leichtes Äschenfischen); Klasse 5 bis 6 (Forellenfischen), Klasse 7 bis 8 (Streamerfischen auf Hecht und Zander), Klasse 9 bis 10 (Meerforellen- und Lachsfischen).<br />
Neuerdings werden die Klassen nicht mehr in A.F.T.M.A. sondern in ASA (American Sportfishing Association) angegeben. Außer der Namensänderung bleibt jedoch alles beim Alten.</p>
<p><strong>Fliegenschnur:</strong><br />
spezielle Sehne, die ausschließlich zum Fliegenfischen verwendet wird. In der Regel ist sie zwischen 27 und 30 Meter lang und wird auf der Rolle durch eine Nachschnur (dem sogenannten Backing) unterfüttert. Eine Fliegenschnur besteht aus einer geflochtenen Seele mit einem Mantel aus aufgeschäumten PVC.<br />
Im Gegensatz zu den Schnüren anderer Angelmethoden dient sie als Wurfgewicht. Fliegenschnüre werden ebenso wie Fliegenruten in A.S.A.-Klassen (früher A.F.T.M.A.-Klassen) eingeteilt. Grundsätzlich unterscheidet man Schwimmschnüre (für das Fischen an der Wasseroberfläche vor allem mit Trockenfliegen) und Sinkschnüre (abtauchende Schnüre vor allem für Nassfliegen und Streamer).<br />
Je nach Einsatzgebiet sind unterschiedliche Typen erhältlich, die sich in ihrer Form unterscheiden. Die gebräuchlichsten im Überblick:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>1. Doppelt verjüngte Schnur:</strong> auch engl.: Double Taper (DT) genannt. Besitzt auf den etwa 20 Metern der Mittelpartie einen gleichmäßigen Durchmesser, der sich zu den beiden Enden hin auf etwa drei Metern Länge verjüngt, bis er in eine gleichmäßige Spitze von zirka einem halben Meter ausläuft. Dieser Schnurtyp bietet durch sein dickes Mittelteil einerseits ein gutes Wurfgewicht, andererseits erlaubt es die dünne Spitze auch, künstliche Fliegen unauffällig anzubieten. Die allmähliche Verjüngung schwächt die Kraft des Wurfes zum Vorfach hin ab, so dass die Fliege sanft auf dem Wasser landet.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>2. Keulenschnur:</strong> auch Torpedpo-Schnur und engl.: Weight Forward (WF) genannt. Besitzt an ihrem vorderen Ende auf einer Länge von etwa zehn Metern eine Verdickung, die im Querschnitt der Form einer Keule gleicht. Im hinteren Bereich läuft sie in eine 20 Meter lange dünnere Schussleine aus.<br />
Eine Keulenschnur eignet sich besonders für Weitwürfe, da der schwere vordere Teil &#8211; die Keule &#8211; ein großes Wurfgewicht darstellt, das die leichtere Schussleine automatisch nachzieht.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>3. Parallelschnur:</strong> auch engl.: Level-Line (LL) genannt. Der einfachste Schnurtyp weist über seine gesamte Länge einen konstanten Durchmesser auf.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4. Schusskopf-System:</strong> auch engl: Shooting Taper (ST) gennant. Besteht aus einem etwa sieben bis elf Meter langen und schweren Vorderteil, an dem sich ein besonders dünnes Hinterteil anschließt.<br />
Mit Schussköpfen lassen sich große Distanzen erreichen (bis zu 30 Meter). Sie eignen sich außerdem sehr gut zum Werfen großer Fliegenmuster, wie zum Beispiel eines Hechtstreamers.</p>
<p>Petri Heil</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong><em>Fredi Thurner</em></strong></span></p>
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