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Angelwetter
7. September 2010, 03:15
Zeitweise wolkig
Zeitweise wolkig
12°C
Gefühlte Temperatur: 11°C
Aktueller Luftdruck: 1017 mb
Luftfeuchtigkeit: 80%
Wind: 1 m/s W
Böen: 2 m/s
Sonnenaufgang: 6:32
Sonnenuntergang: 19:33
Vorhersage 8. September 2010
Tag
Regen
Regen
19°C
Nacht
Regen
Regen
14°C
 

achtung Flaggen und Bälle

§ 19. (1) Die in dieser Verordnung vorgeschriebenen Flaggen und Bälle dürfen nicht verschmutzt und ihre Farbe nicht verblasst sein; Flaggen müssen rechteckig und mindestens 0,6 m hoch und breit sein. Bälle müssen einen Durchmesser von mindestens 0,6 m haben.

(2) Anstelle von Flaggen dürfen Tafeln gleicher Größe und Farbe verwendet werden. Bälle dürfen durch Einrichtungen ersetzt werden, die aus der Entfernung das gleiche Aussehen haben.

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Zutaten

  • 500 g Brassenfilet
  • 1 geviertelte Zwiebel
  • 1 Bund krause Petersilie
  • 1 Scheibe entrindetes Fein- oder Weißbrot
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Eiweiß
  • 3 Eigelb
  • 1 EL milder Senf
  • 10 EL süße Sahne
  • 2 EL gekörnte Gemüsebrühe
  • 3 EL Kapern
  • 1 EL Kapernlake
  • 5 EL Butter
  • Mehl
  • Salz
  • Zucker
  • Pfeffer (weiß)

 

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Die Interessensvertretung der Fischereiausübungsberechtigten sind die Fischereiverbände. Jeder Bezirk in Kärnten hat einen Revierverband, wobei Klagenfurt – Land und Stadt und Villach – Land und Stadt je einen Revierverband bilden.

Es gibt acht Fischereirevierverbände:

  • Feldkirchen
  • Hermagor
  • Klagenfurt – Land
  • St. Veit an der Glan
  • Spittal an der Drau
  • Villach – Land
  • Völkermarkt
  • Wolfsberg

Die Revierverbände sind Körperschaften öffentlichen Rechts. Die Aufgaben der Fischereirevierverbände sind im K-FG§ 49 geregelt. Die Organe der Revierverbände sind:

  1. der Fischereirevierausschuß
  2. der Vorsitzende
  3. die Rechnungsprüfer

Jeder Revierausschuß besteht aus sieben Mitgliedern die auf Dauer von vier Jahren gewählt werden. Die Organe der Fischereiverbände üben ihre Funktion ehrenamtlich aus. Sie haben jedoch Anspruch aus dem Ersatz der mit der Ausübung ihrer Funktion verbundenen Sachaufwendungen und Reisekosten. Für jedes Fischereirevier ist vom Fischereiausübungsberechtigten ein jährlicher Revierbeitrag zu errichten. Die Revierverbände unterliegen der Aufsicht des Landes.

 

Obmann Kurt Schneider

Zutaten

  • 1,6 kg Karpfenkarbonaden
  • Saft von zwei Zitronen
  • 4 EL Sonnenblumenöl,
  • 2 Eigelb
  • 2 EL Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 8 EL gemahlene Mandeln
  • 3 TL Meerrettich aus dem Glas
  • 150 g Butter
  • 4 mittelgroße Tomaten
  • 4 halbierte Pellkartoffeln
  • je 1/2 Bund Petersilie und Estragon
  • Salz, Pfeffer (weiß)

 

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Zutaten

  • Ein zirka zwei Kilogramm schwerer Zander
  • 400 Gramm Salzkartoffeln, ein Apfel
  • zwei Eigelb, 300 Gramm Champignons
  • Saft einer halben Zitrone
  • je ein Bund Dill und glatte Petersilie
  • eine Zwiebel
  • 60 Gramm Butter
  • Öl
  • 40 Gramm Streifen von durchwachsenem Speck
  • 40 Gramm Emmentaler Käse (gerieben)
  • ein EL Meerrettich aus dem Glas
  • ein EL Senf
  • ein EL gekörnte Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer (weiß)

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fischjahres Der Fisch des Jahres 2010 – die Karausche (Carassius carassius).

Das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz (ÖKF), das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) haben die Karausche zum Fisch des Jahres 2010 gewählt. Damit soll ein wenig bekannter, aber dennoch interessanter Fisch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zudem soll darauf hingewiesen werden, dass die Karausche durch Gefährdung und Verlust ihrer Lebensräume in unseren heimischen Gewässern immer seltener wird. Die Karausche ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt lebt sie in kleinen, pflanzenreichen und stehenden Gewässern, kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen und gilt deshalb im Tierreich als „Meister im Luftanhalten“.

SONY DSC Seit Jahren streichen sich die Petrijünger im Villacher Raum einen Termin in ihrem Kalender rot an, nämlich die Einladung des FV Äsche zum Anfischen an der Drau mit anschließendem geselligem Gedankenaustausch.

2010 war es am Sonntag, dem 18. April wieder soweit!

Über 300 Fischer und 40 Jungfischer konnte Obmann Kurt Schneider begrüßen. Nach dem Willkommensgruß gab’s traditioneller Weise ein kleines Eröffnungskonzert durch die Villacher Jagdmusik, einem Partner der „Äsche“.

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fliegenschnur A.F.T.M.A.:
kurz für “American Fishing Tackle Manufactures Association” (Verband der amerikanischen Hersteller von Angelgeräten). Den deutschen Anglern bekannt durch die Einteilung standardisierter Schnurgewichtsklassen für das Fliegenfischen. Sie reichen von Klasse 1 (für das extrem leichte Fischen auf kurze Distanzen, Zielfische z.b. Rotfeder) bis zur Klasse 15 (superschweres Salzwasserfliegenfischen auf Marline oder Tarpons). Ausschlaggebend ist das Gewicht der ersten 30 Fuß (9,14 Meter) der Schnur, die als Wurfgewicht eingesetzt werden.

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